Konstruktiv
ohne Feuchtigkeit

Unter Trockenbau verstehen Baufachleute üblicherweise den Ausbau von Gebäuden.
Dazu werden beispielsweise mit Gipsbaustoffen die Wände und Decken innen ausgekleidet, die konventionell im Mauerwerks- oder Betonbau – also sinngemäß im Nassbau – erstellt wurden.

Holzbau heißt dagegen: Trocken errichtete Wand-, Dach- und Deckenkonstruktionen aus Holz werden trocken ausgebaut. Diese Bauweise erfordert also keinerlei Austrocknungszeiten, so dass ein kontinuierlicher Arbeitsablauf gewährleistet ist.

Nur die Bodenplatte oder ein unter dem Holzgebäude errichteter Keller und seine Decke sind auch Nassbau – und deshalb ist darauf zu achten, dass diese Bauteile sich nicht negativ auf den Holzbau auswirken.